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Nach zwei außergewöhnlichen Wochen sind die FEI World Championships 2026 zu Ende gegangen. Mehrere hundert Athletinnen und Athleten aus aller Welt traten in sechs Disziplinen an und machten die Aachener Soers erneut zum Zentrum des internationalen Pferdesports. Für Lambertz waren die Weltmeisterschaften zugleich von zahlreichen sportlichen, gesellschaftlichen und politischen Anlässen geprägt.

Den gesellschaftlichen Auftakt markierte am 11. August die traditionelle Media Night. Als Co-Gastgeber begrüßte Lambertz-Alleininhaber Prof. Dr. Hermann Bühlbecker gemeinsam mit ALRV-Präsidentin Stefanie Peters zahlreiche Gäste aus europäischen Königshäusern, Politik, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung. Anschließend ging es zur offiziellen Eröffnungsfeier ins Aachener Hauptstadion.

Einen besonderen sportlichen Höhepunkt gab es bereits am folgenden Tag im Lambertz-Preis: Katharina Hemmer, Raphael Netz, Frederic Wandres und Isabell Werth gewannen mit der deutschen Dressur-Equipe Mannschafts-Gold vor Großbritannien und Dänemark. Nur einen Tag später begrüßte Lambertz die frisch gekürten Weltmeister zu einer Betriebsbesichtigung im Aachener Werk.

Doch nicht nur die erfolgreichen Reiterinnen und Reiter besuchten Lambertz. Ed Westwick, Amy Jackson und Anna Hiltrop erhielten rund um ihren Aufenthalt zur Media Night bei einer Betriebsbesichtigung ebenfalls Einblicke hinter unsere Kulissen.

Parallel dazu boten die Weltmeisterschaften eine Bühne für politische und wirtschaftliche Gespräche. Beim Europe Table diskutierten internationale Gäste aktuelle europäische Herausforderungen. Als Mitglied des ALRV-Beirats nahm Prof. Dr. Hermann Bühlbecker außerdem am traditionellen Beiratsabend teil. Ein Empfang mit IOC-Präsidentin Kirsty Coventry im Vorfeld unterstrich die internationale Bedeutung des Ereignisses.

Zum Abschlusswochenende lud auch die nordrhein-westfälische Landesregierung am 22. August auf das Turniergelände. Dabei hob die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur die Bedeutung Aachens als Austragungsort für internationalen Spitzensport hervor. Zugleich brachte die Veranstaltung erneut zahlreiche Gäste aus Politik, Sport, Gesellschaft und Medien zum Austausch zusammen.

Sportlich blieben die Weltmeisterschaften bis zum letzten Tag hochklassig. Den letzten großen Titel sicherte sich der Schweizer Steve Guerdat im Springreiten und setzte damit den Schlusspunkt unter zwei Wochen Weltklasse-Sport, nachdem in den vorangegangenen Tagen bereits in Dressur, Vielseitigkeit, Voltigieren, Fahren und Para-Dressur die Medaillenentscheidungen gefallen waren.

Für Lambertz waren die Weltmeisterschaften ein weiterer Meilenstein in einer Geschichte, die den Süßwarenhersteller seit Ende der 1990er Jahre mit den großen Reitsportereignissen seiner Heimatstadt verbindet. Sie wird Ende Juni 2027 fortgeschrieben, wenn mit dem CHIO Aachen das Weltfest des Pferdesports zurückkehrt.

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