Unternehmen Zeittafel

Zeittafel



1688: Die Printe, ursprünglich ein Gebildegebäck, ist in Aachen seit Urzeiten bekannt. Der Urgründer des Unternehmens, Z. Kreins, ein Vorfahre des Namensgebers Henry Lambertz, betrieb das Backhaus zum „Grünen Schilde“ am Markt 7 in Aachen. Später wurde dieses Backhaus umbenannt in „Haus zur Sonne“. Zusätzlich zu dem Backhaus war dort zeitweise auch eine Tuchhandlung untergebracht.
1831: 1831 gelang Johann Werner Lambertz eine Neuerung, die noch heute nachwirkt: Er süßte den Printenteig mit Zuckersirup und Farinzucker, rollte ihn glatt aus und schnitt ihn in Rechtecke. Die Kräuterprinte war geboren. Und eine Revolution erfasste das Haus Lambertz.
1860: 1860 übernahm Henry Lambertz das Backhaus zur Sonne am Markt 7. Im Jahr 1871 gründete er in der Folge die Dampfschokoladen Fabrik Henry Lambertz als erste maschinelle Printenproduktion.
1872: 1872 tauchte ein weiterer Lambertz-Nachfahre eine Printe in Schokolade: Die „Lambertz Schokoprinte“ wurde zum ersten deutschen Gebäck mit Schokoladenüberzug, eine Grundlage für die köstliche Variantenvielfalt dieser Aachener Spezialität.
1938: 1938 wurde im Hause Lambertz die „Saftprinte“ entwickelt. Die politisch schweren Jahre und der nachfolgende Krieg schoben ihren Erfolg um einige Jahre auf, immerhin waren bei Kriegsende 75 Prozent der Fabrikanlagen zerstört. Danach aber trat sie ihren Siegeszug an: Die Lambertz-Saftprinte verließ das angestammte Verkaufsgebiet Rheinland und Westfalen, um im In- und Ausland immer neue Liebhaber zu finden.
1963: 1963 wurde am Stadtrand von Aachen eine neue Produktionsstätte errichtet.
70er: Seit Beginn der 70er Jahre fügte Lambertz seiner Produktpalette nach und nach die ganze Vielfalt köstlichen Gebäcks hinzu. 
1994: Mit der Übernahme der süddeutschen Lebkuchengruppe Max Weiss GmbH & Co., ansässig in Neu-Ulm und Nürnberg, konnte das Unternehmen ins Topfeld der deutschen Gebäckhersteller aufrücken. 
1998: Lambertz erhält von der Lebensmittel Zeitung den renommierten Preis „Goldener Zuckerhut“
1998: Gründung von Lambertz-Polonia
Anfang 1999: Anfang 1999 übernahm die Lambertz-Gruppe von Schöller/Nürnberg die beiden Traditionsmarken "Kinkartz" und "Haeberlein Metzger". Neben den Markenrechten wurde ebenfalls die Kinkartz Produktionsstätte in Würselen bei Aachen erworben.
2000: Der Jahresumsatz der Lambertz-Gruppe steigt auf 625 Millionen DM
2001: Übernahme der Firma Scharschmidt, Alzenau, durch Feinbäckerei Otten
2005: Der Jahresumsatz der Lambertz-Gruppe beträgt 436 Millionen Euro

2010:

Der Jahresumsatz der Lambertz-Gruppe beträgt 536,3 Millionen Euro


Nicht ohne Stolz schauen wir heute auf eine über 300-jährige Tradition als Familienbetrieb zurück.

 

Suche

Tochterunternehmen

Lambertz USA Website

  Read More!