Kinkartz gehört heute zu den großen und leistungsfähigen Gebäckspezialisten und wird als Lieferant der Aachener Lebkuchen-Spezialitäten beim Handel und Verbraucher außerordentlich geschätzt.
1872:
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Gründung durch den Bäckermeister Wilhelm Kinkartz in Aachen, mit einer Bäckerei an der Hotmannspief. Das Stammhaus existiert heute nicht mehr, es fiel den Kriegereignissen zum Opfer. |
1905:
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Ausbau des Backbetriebes zu einer Dauerbackwarenfabrik. Der erste Kettenbackofen wurde eingeführt und die industrielle Produktion von Backwaren begonnen. |
| 1960: |
Nach den Kriegswirren wurde die traditionelle Produktpalette der Aachener Lebkuchenspezialitäten gefahren und zur Saisonzeit betrug die Belegschaftsstärke schon 150-200 Arbeitskräfte. Es wurde kräftig in Bauten und Anlagen investiert und 1960 gehörten Kekse aller Art zum ganzjährigen Standardprogramm. |
1999:
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Übernahme des Betriebes durch die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG. Die Marke Kinkartz geht vollständig in die Unternehmensgruppe Lambertz auf.
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